2/24/2016

Der Weltreise-Ende-Blog

Langsam, aber unabwendbar naht das Ende unserer Weltreise... Letzte Woche haben wir mit einer Flasche "Ribera del Duero" auf unseren 600. Reisetag angestossen. Doch bloss drei Wochen können wir hier auf Gran Canaria die warmen Temperaturen noch geniessen, dann steht die Rückkehr in den Schweizer Winter bzw. hoffentlich Frühling an.


Was war denn seit unserem Martinique-Aufenthalt alles los?
 

12/09/2015

Rocky Mountain Nationalpark - Top 10

Rocky Mountain Herbst

Nochmals zurück zu den Colorado Rockies, genauer gesagt zum Rocky Mountain Nationalpark! Aufgrund der Höhe (2000 und mehr Meter über Meer) hielt der Herbst bereits Ende September so langsam Einzug. Die Folge: kalte Nächte und wunderschöne, klare Tage mit doch noch 20 bis 25°C. Perfekt um ein paar Berge zu erklimmen!

Bereits die Durchquerung des Nationalparks auf der spektakulären Trail Ridge Road brachte uns in ungeahnte Höhen, so hatten wir das zweifelhafte Vergnügen, auf über  3'700 m im Stau zu stehen. Ein kurzer Spaziergang brachte uns dann sogar auf 3'750 m, höher als wir je zuvor waren, und (fast) alles mit dem Auto - welcome to the United States...

12/01/2015

Arches Nationalpark - Top 10 (bzw. 20)

Landscape Arch

Der Arches Nationalpark, benannt nach seinen Steinbögen, war unser erstes Highlight in Utah! Perfektes Wetter und unzählige Fotomotive tragen Schuld daran, dass wir die Top 10 für einmal auf Top 20 erweitert haben - wir konnten uns einfach nicht entscheiden!

Obwohl wir den Park erst Mitte Oktober (und damit spät in der Saison) im Programm hatten, war er sehr gut besucht. Wir hatten aber Glück und konnten eine Campsite für zwei Nächte im einzigen Campground des Nationalparks ergattern. So waren wir dann am Morgen bei Sonnenaufgang bereits unterwegs und genossen Wanderungen und Bögen vor Ansturm der Massen. Abends konnten wir dann den unglaublichen Sternenhimmel durch den "campingeigenen" Skyline Arch fotografieren.

   

11/28/2015

Portland Marathon - Lauf durch die City of Roses (Okt. 2015)


Knapp zwei Jahre nach meinem Marathondebut stand ich nun also wieder in einem Marathon-Startblock. Im Gegensatz zur Premiere in Dublin war heute aber nicht "nur" ankommen das Ziel, die 4:30 sollten schon fallen. Obwohl ich mich aufgrund unserer vielen sportlichen Reiseaktivitäten so fit wie noch nie fühlte, meldeten sich nun aber gewisse Zweifel. Hatte ich zu viele schnelle, flache Trainingseinheiten durch Trailruns ersetzt? Waren nicht vielleicht doch zu viele der Trainingsplan-Kilometer den Höhenmetern zu Opfer gefallen?